Meine erste Story!
Ich bin gestern durch das Internet gezappt, weil ich nicht wirklich was anderes machen konnte bzw. fähig dazu war, da ich zur Zeit einen Darmvirus eingefangen habe.
Da bin ich reinzufälliger Weise auf my- woman gekommen und hab als Erstes ein Bild meiner Cousine, bei Promis schreiben für Woman, gefunden und musste natürlich " sofort" lesen was meine Cousine hier rein schreibt.
Ich muss sagen Hut ab- dass sie es mit Familie und Zib es schafft ( jetzt wisst ihr auch wer meine Cousine ist) Zeit dafür findet, dass sie hier immer wieder einen Blog reinschreibt.
Ich habe letzte Woche von meiner Heimat Kärnten- wegen meinem Beruf nach Vorarlberg gewechselt.
Mit ein Grund das ich von Kärnten weg ging, war bestimmt, dass ich einfach wieder einmal von zu Hause weg musste und mir neue Herausforderungen suchen wollte.
Dadurch dass ich jetzt eine weitere Ausbildung dazu mache, ist das Leben hier im Kleinen Walsertal wirklich eine neue Aufgabe. Das aber nicht nur weil ich noch einmal von vorne zu lernen beginne, sondern auch wegen den Menschen hier ( Vorarlberger haben wirklich ein ganz anderes Temprament- wie wir Kärntner), aber auch der Landschaft und der Umgebung.
Wir in Kärnten sind schon sehr vom Süden, also von Italien und auch von Slowenien geprägt, hier ist es mehr das Deutsche das durchschlägt.
Wahrscheinlich liegt es auch daran, dass hier sehr viele ehemals Ostdeutsche ihre Arbeit gefunden haben- und hier leben, aber auch ganz viele Serben, Polen usw.
Die ersten paar Tage war es schon ein komisches Gefühl, in einem Hotel zu arbeiten, wo man als Kärntnerin als " Exotin der Mitarbeiter gilt", aber mitlerweile habe ich mich daran gewöhnt und meine Kollegen(innen) an meinen Dialekt. Auch wenn ich mich bemühe halbwegs normal zu sprechen, gibt es immer wieder Sätze die sie überhaupt nicht verstehen. Somit wird es in einem " Multikultihotel" wie wir es sind, auch unter den Mitarbeitern nie wirklich langweilig.
Jetzt sollte ich wieder einmal das Bett hüten, damit ich Morgen wieder mit neuer Kraft meiner Arbeit nach gehen kann.
liebe Grüße aus dem kleinen Walsertal
Nina